Kampfsportschule Engel
Kampfsportschule Engel

Traditionelles ITF-Taekwondo

Wir lehren das Taekwon-Do des ITF Gründers Gen. Choi Hong Hi aus Korea. Er optimierte diese Sportart zeitlebens um sie effektiver zu gestalten und vor allem der Biomechanik des menschlichen Körpers bestmöglich anzupassen.

Das Ziel dieser koreanischen Kampfkunst ist es durch Körperliche Fitness, Konsentration, Disziplin, Toleranz und Willenskraft Körper und Geist in Einklang zu bringen.

 

Warum ITF-Taekwondo?

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe die einen Menschen dazu bewegen sich dem Kampfsport zuzuwenden. Einerseits sind es die rein körperlich und sportlichen Motive, wie das Streben nach Gesundheit, Fitness oder Verbesserung der motorischen Fertigkeiten, andererseits aber sicher auch das Bedürfnis nach Selbstschutz und der Wunsch, sich im Notfall verteidigen zu können.


Inzwischen steht in den meisten Schulen und Vereinen der sportliche Aspekt an erster Stelle. Die einzelnen Techniken und Bewegungen sollen, wie in anderen Sportarten auch, Freude machen. Hinzu kommt die Absicht, auch den Geist zu schulen. Die Art und Weise des praktischen Trainings prägt auch die mentale Seite so dass Eigenschaften wie Mut, Geduld, Ausdauer oder Selbstvertrauen gefördert werden. Alle diese Ziele lassen sich auf verschiedenen Wegen erreichen. Ein Weg ist das

ITF-Taekwondo.

Die Kunst des Hand- und Fußkampfes

im Geistigen Einklang

 

 

Was sind die Wurzeln des ITF-Taekwondo ?

Taekwondo ist eine verhältnismäßig junge, koreanische Kampfsportart, die unter diesem Namen erst seit 1950 existiert. Direkter Vorläufer des Taekwondo ist die alte koreanische Kampfkunst Taekyon, die vor beinahe 1300 Jahren eine form des waffenlosen Kampfes war.

Der koreanische General und Botschafter Choi Hong Hi, geboren 1918, gilt als Begründer des Taekwondo. General Choi Hong Hi ergänzt die alten Koreanischen Techniken durch Bestandteile anderer Kampfkünste und durch eigene Ideen.

Sein bemerkenswertes Werk hat er in seinen Buch „Taekwondo, die koreanische Kunst der Selbstverteidigung“ 1965 systematisch detailliert.

1965 wurde Taekwondo auch in der Bundesrepublik Deutschland vorgestellt und wird bis heute weiter Publik gemacht und erfreute sich immer größerer Beliebtheit.

 

Die Bestandteile des ITF-Taekwondo:

 

Fußtechniken und Handtechniken Grundschule (Gibon Yonsup):

Im Taekwondotraining sind die Fußtechniken und Handtechniken das Hauptmerkmal, es wird bis zur Berührung gekämpft jedoch kein Vollkontakt. Körper und Geist sollen geschult und nicht zerstört werden. Dass mit einzelnen Schlägen und Tritten tatsächlich Wirkung erzielt werden kann, zeigt der Bruchtest.

 

 

Formenschule (Tul):

Die Formenschule hat einen sehr hohen Stellenwert im Taekwondo.

Hier handelt es sich um eine Art Schattenkampf, bei dem imaginäre Gegner mit vorgeschriebenen Abwehr- und Angriffstechniken bekämpft werden. Sie vermitteln neben der rein technischen Ausführung, auch das zugehörige Bewegungsgefühl, Selbstdisziplin und Körperbeherrschung.

 

 


Drei. Zwei. Einschrittkampf (Sambo. Ibo. lbo-Matsogi)

 

 

Freikampf (Jayu-Matsogi)

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